Anja 10 min. 30 min.

Veganes Curry mit Kürbis, Spinat und Kichererbsen

Was gibt es im Herbst Schöneres als ein Curry, das uns von innen wärmt? Vielleicht dieses wundervolle vegane Kürbis-Curry mit Blattspinat und Kichererbsen! :)

Zutaten für 4 Personen:

Für die Curry-Soße:

380g                     Hokkaido

400ml                  Kokosmilch (60% Kokosanteil, z.B. dm bio; entspricht 1 Dose)

1                            Knoblauchzehe

1 Stck.                  Ingwer (ca. 2cm)

½ TL                    grünes Currypulver

½ TL                    Koriander, gemahlen

                               Salz & Pfeffer

Für das Curry:

350g                      Hokkaido

1                             Zwiebel, klein

1 EL                       Olivenöl

200g                      TK-Blattspinat

300g                      Kichererbsen

½                           Chilischote

                               Salz

Sonstiges:

400g                      Vollkornreis (z.B. dm bio)

                               Lauchzwiebel

                               Chili

                               Erdnüsse

Zubereitung:

Beginnt das Kürbis-Curry am besten mit der Zubereitung des Vollkornreises, da dieser mindestens 30 Minuten gegart wird. Ich koche meinen Reis grundsätzlich sehr langsam auf niedriger Temperatur, sodass der Reis nur ganz schwach köchelt. Ich beginne in der Regel mit der einfachen Menge Wasser (hier: 400ml Wasser) und füge sobald das Wasser verkocht ist schrittweise frisches Wasser hinzu. Ich empfehle hier immer ca. 50ml Wasser hinzuzufügen.

Zwar kann man den Reis so nie wirklich aus den Augen lassen und muss öfter rühren, dafür wird er aber umso aromatischer. Fügt dem Reis eine kleine Prise Salz hinzu (weniger ist mehr, ihr könnt immer noch nachsalzen!) und lasst ihn dann einfach parallel garen. Gegebenenfalls wird euer Reis etwas eher fertig sein als der Rest eures Gerichts, das macht aber gar nichts. Reis kann man sehr gut warmhalten – einfach Deckel drauf, Küchentuch drum und schon fühlt sich der Reis sehr wohl :)

Schneidet für eure Kürbis-Curry-Soße den Kürbis in grobe Stücke und kocht diese in ca. 150ml Salzwasser. Lasst beim Kochen unbedingt den Deckel auf dem Topf: ihr spart Energie und Zeit! Nach ca. 8 Minuten ist euer Kürbis butterweich. Schüttet dann das übrige Kochwasser ab und fügt 400ml Kokosmilch, 1 klein gehackte Knoblauchzehe, 1 klein gehacktes Stück Ingwer, ½ TL grünes Currypulver, ½ TL Koriander sowie Salz und Pfeffer nach Belieben hinzu. Sobald Knoblauch und Ingwer etwas weich gekocht sind, püriert ihr alles sodass ihr eine cremige Soße erhaltet. Unbedingt abschmecken! :)

Parallel dazu schneidet ihr die übrigen 350g Hokkaido in kleine Würfel (ca. 1x1cm) und hackt die Zwiebel fein. Erhitzt dann 1 EL Olivenöl in einer Pfanne und bratet Kürbis und Zwiebel unter Zugabe von etwas Salz ca. 7-8 Minuten an. Fügt dann die Kürbis-Curry-Soße, 200g TK-Blattspinat, 300g Kichererbsen und ½ fein gehackte Chilischote hinzu. Lasst alles so lange köcheln bis der Kürbis weich und der Blattspinat aufgetaut ist. Auch hier nutze ich eher niedrige bis mittlere Temperaturen. Nach ca. 5-6 Minuten ist euer Curry dann fertig.

Zum Anrichten habe ich eine Lauchzwiebel längs in dünne Streifen geschnitten, ein paar Erdnüsse gehackt und zusammen mit dünnen Chiliringen über das Curry gestreut. Ein Traum von Curry – guten Appetit! :)

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