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Vegane & glutenfreie Nussecken

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Vegane & glutenfreie Nussecken – einfach nur traumhaft

Vegane und glutenfreie Nussecken – ein wahrgewordener Traum! Die Nussecken hat mein Mann für uns gebacken und über die letzten Wochen hat er das Rezept immer wieder verfeinert! Mittlerweile haben sie den Geschmacks- und Konsistenztest bei Familie und Freunden bestanden und sie werden als „beste Nussecken“ bezeichnet – das soll was heißen!

Zutaten für 16 Nussecken:

Für den Mürbeteig:

3 EL                     Leinsamen, gemahlen

6 EL                     Wasser

300g                    Hafermehl*   

1 TL                     Backpulver

½ TL                    Vanille, gemahlen

Prise                    Salz**

90g                      Zucker

130g                    Pflanzenmargarine

Für die Nussmasse:

150g                    Haselnüsse

150g                    Mandeln

½ TL                    Zimt

50g                      Zucker

40g                      Pflanzenmargarine

250g                   Bio-Aprikosenkonfitüre

Sonstiges:

20g                      Zartbitter-Kuvertüre

Zubereitung:

  1. Veganen Ei-Ersatz mit Leinsamen und Wasser herstellen. Quellen lassen.
  2. Für den Mürbteig alle trockenen Zutaten miteinander vermengen, Pflanzenmargarine in Flocken sowie veganen Ei-Ersatz hinzufügen. Alle Zutaten mit den Knethaken eures Handrührgeräts zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Mürbteig auf einem Backpapier quadratisch ausrollen. Der Teig sollte ungefähr 1cm dick sein.
  4. Nüsse (z.B. im Thermomix) hacken***, anschließend mit Zimt und Zucker vermengen. Vorerst beiseitestellen.
  5. Backofen auf 180° vorheizen.
  6. Nuss-Zucker-Zimt-Gemisch, geschmolzene Pflanzenmargarine und Aprikosenkonfitüre vermengen und gleichmäßig auf dem Mürbteig verteilen.
  7. Glutenfreie Nussecken für 20 Minuten bei 180°C Umluft auf der zweiten Schiene von unten backen. Die Nussecken sind fertig, sobald der Teig eine schöne bräunliche Farbe angenommen hat.
  8. Masse komplett erkalten lassen und in die typische Nussecken-Form schneiden.
  9. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, Schoki gleichmäßig mit schnellen Bewegungen über euren Nussecken verteilen. Nussecken erneut kaltstellen, damit die Kuvertüre schön fest wird.
  10. Enjoy! :)

Anmerkungen:

*Anstelle von Hafermehl könnt ihr genauso gut Dinkelmehl Typ 630 verwenden. Hier reichen dann 3 Leinsamen-Eier aus. Wir finden die Hafermehl-Variante (unabhängig davon, ob ihr Gluten vertragt oder nicht), aber deutlich saftiger. Hafer scheint insgesamt etwas öliger zu sein.

**Ich nehme gerne auch einen Happen mehr Salz, weil ich die Kombination von süß und salzig liebe!

***Zerkleinert ruhig beide Nusssorten gleichzeitig, sodass am Ende manche Nüsse grober, andere wiederum feiner gehackt sind. So bekommt ihr später eine sehr homogene Masse.

In einem luftdicht verschlossenen Behälter halten sich die glutenfreien Nussecken mehrere Tage im Kühlschrank. Sie lassen sich aber auch hervorragend einfrieren und nach Bedarf auftauen. Unser Bedarf war nahezu täglich… Die Gewissheit, so leckere Nussecken eingefroren zu haben, hat uns jeden Tag zum Gefrierschrank geführt :)

Einblick in einzelne Schritte:

Rezeptempfehlung:

Bevorzugt ihr lieber Rezepte ohne Nüsse oder möchtet einfach noch weitere Rezepte ausprobieren? Dann schaut euch doch auch mal meine easy-peasy vegane Apfel-Galette an. Viel Freude beim Ausprobieren :)

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